Webdesign

Webdesign ist das große Thema der letzten Jahre und schon fast zu einem geflügelten Begriff geworden. Doch was versteht man eigentlich wirklich darunter? Allgemein befasst sich Webdesign zunächst mit der Gestaltung von Aufbau und Nutzerführung einer Webseite, wobei ein Webdesigner in Auftragsarbeit die Ideen und Vorstellungen eines Auftraggebers technisch und grafisch umzusetzen hat.

Webdesign und Web-Programmierung

Während in den Anfangszeiten des Internets vor allem HTML und Grafikdesign zu den großen Aufgaben des Webdesigns gehörten, haben sich inzwischen weitere Technologien eingebürgert, die Webdesign um die Möglichkeiten der Web-Programmierung erweitert haben. Das heißt, dass auch interaktive Webseiten und sogenannte Web 2.0 Seiten ein großes Thema für das Webdesign geworden sind.

Inzwischen ist dieser Bereich jedoch so umfangreich geworden und durch verschiedene Programmiersprachen geprägt, dass reines Webdesign wieder einen Schritt zurück gegangen ist und sich wirklich nur um das eigentliche Design einer Webseite kümmert. Dies wird in der Regel mit HTML und CSS erstellt. Weitere Möglichkeiten sind JavaScript für besondere Effekte wie aufklappende Menus oder andere Texteffekte.

Benutzerfreundlichkeit

In den letzten Jahren sind zudem noch weitere Aspekte im Webdesign wichtig geworden: Auf der einen Seite die Benutzerfreundlichkeit, die auf jeden Fall gegeben sein muss, damit ein potenzieller Nutzer sich auch schnell und einfach auf der Seite zurecht finden kann. Auf der anderen Seite ist Barrierefreiheit zum großen Thema geworden: Viele Menschen im Internet haben mit einer Behinderung zu kämpfen, egal ob Farbblindheit oder völlige Blindheit. Für diese Menschen wurden spezielle Hilfen zum Servern im Internet entwickelt, die jedoch nur richtig funktionieren, wenn das Webdesign auch hierfür abgestimmt ist.