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		<title>Studetsdesign</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man mit einem Studium beginnt, sucht man sich in der Regel seine Studienf&#228;cher nach den eigenen Interessen, Vorlieben und St&#228;rken aus. Wie soll man auch sonst direkt nach dem Abitur entscheiden, was man f&#252;r den Rest seines Lebens machen m&#246;chte? Ein Medizinstudent wird in der Regel sp&#228;ter Arzt, und ein Informatiker wird sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mit einem Studium beginnt, sucht man sich in der Regel seine Studienf&auml;cher nach den eigenen Interessen, Vorlieben und St&auml;rken aus. Wie soll man auch sonst direkt nach dem Abitur entscheiden, was man f&uuml;r den Rest seines Lebens machen m&ouml;chte? Ein Medizinstudent wird in der Regel sp&auml;ter Arzt, und ein Informatiker wird sich in seinem Beruf mit Computern besch&auml;ftigen. Die M&ouml;glichkeiten in k&uuml;nstlerischen Berufen und <a href="http://www.studetsdesign.de/geisteswissenschaften/">in der Geisteswissenschaft</a> sind aber breiter gef&auml;chert und dementsprechend freier ist die Berufswahl. Das kann ein gro&szlig;er Vorteil sein, da diesen Studenten viele T&uuml;ren offen stehen. Auf der anderen Seite kann genau diese gro&szlig;e Auswahl zu einer enormen Verunsicherung f&uuml;hren. Ist meine Berufswahl richtig? In welche Richtung muss ich mich entwickeln, um sp&auml;ter die angestrebte Position aus&uuml;ben zu k&ouml;nnen? Mache ich die richtigen Praktika und belege ich die optimalen Kurse? W&auml;hrend des Studiums ist man h&auml;ufig so sehr auf seine Hausarbeiten, Referate und Projekte konzentriert, dass man die berufliche Zukunft komplett ausblendet. Die Zeit l&auml;sst sich aber nicht zur&uuml;ckdrehen, und deshalb ist es wichtig, das von den Universit&auml;ten angebotene <strong>Programm richtig auszusch&ouml;pfen</strong> und sich schon so fr&uuml;h wie m&ouml;glich mit der sp&auml;teren Laufbahn zu besch&auml;ftigen.</p>
<h2>Die Vorbereitung auf den Beruf ist wichtig</h2>
<p>Um nach dem abgeschlossenen Studium nicht in ein Loch zu fallen, sollte man <strong>fr&uuml;hzeitig seinen Weg planen</strong>. Bei einem Studium der Kunstgeschichte beispielsweise denkt man kaum daran, wie wichtig ein Kurs in Photoshop sein k&ouml;nnte, und dass zahlreiche Galerien und Museen genau diese Kenntnisse fordern. Je nach angestrebtem Beruf sollte man fr&uuml;hzeitig die <strong>Anforderungen an den Job</strong> er&ouml;rtern, wodurch man schon w&auml;hrend des Studiums am Ausbau dieser F&auml;higkeiten arbeiten kann. Das verschafft einem einen gro&szlig;en Vorteil gegen&uuml;ber den Mitbewerbern. Die <a href="http://www.haushaltstipp.org/das-bewerbungsgesprach-was-ist-zu-beachten/2758/">Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespr&auml;ch</a> sollte ebenfalls nicht erst in den letzten Wochen vor dem Gespr&auml;ch, sondern bedeutend fr&uuml;her stattfinden. Wer beispielsweise wei&szlig;, dass er Probleme mit Nervosit&auml;t hat, kann pr&auml;ventiv <strong>Coachings</strong> besuchen oder Schauspielunterricht nehmen. An jeder Schw&auml;che l&auml;sst sich arbeiten, sodass aus dem Traumberuf sp&auml;ter auch Realit&auml;t werden kann.</p>
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		<title>Studetsdesign</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beliebte Studienfächer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Studium erh&#246;ht unsere Chancen im Beruf. Allein letztes Wintersemester str&#246;mten gut 615000 Studienanf&#228;nger in die Unis. Nun steht das Sommersemester kurz bevor. Doch welche Studienf&#228;cher sind bei den Deutschen eigentlich beliebt? Die Unternehmensberatung hat eine &#220;bersicht erstellt. Auf Platz Eins rangiert bei Frauen und M&#228;nnern gleicherma&#223;en das Studienfach Betriebswirtschaftslehre (BWL). Gut 150000 der Studierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Studium erh&ouml;ht unsere Chancen im Beruf. Allein letztes Wintersemester str&ouml;mten gut 615000 Studienanf&auml;nger in die Unis. Nun steht das Sommersemester kurz bevor. Doch welche Studienf&auml;cher sind bei den Deutschen eigentlich beliebt? Die Unternehmensberatung hat eine &Uuml;bersicht erstellt. </p>
<p>Auf Platz Eins rangiert bei Frauen und M&auml;nnern gleicherma&szlig;en das Studienfach Betriebswirtschaftslehre (BWL). Gut 150000 der Studierenden wollen BWL studieren. Der Bachelorabschuss findet hier eine immer gr&ouml;&szlig;ere Anerkennung und verspricht einen direkten Berufseinstieg von 80%, gilt also als sehr sicher. Auch der Verdienst ist nach diesem Studienfach nicht schlecht</p>
<p>Auf dem zweiten Platz liegt bei den Frauen Germanistik, bei den M&auml;nnern hingegen der Maschinenbau. Gut 53000 Frauen wollen Germanistik und 70000 M&auml;nner wollen Maschinenbau studieren. W&auml;hrend die meisten Frauen das Ziel verfolgen, als Lehrerin zu arbeiten, haben die M&auml;nner eine gr&ouml;&szlig;ere Auswahl, die von Anlagenbau bis zu Automobilbau reicht. Die Einstiegschancen beim Maschinenbau sind mit 94% hoch, sowie der Anfangsverdienst ebenfalls</p>
<h2>Informatik und Medizin auf Platz 3</h2>
<p>Auf Platz drei teilen sich ebenfalls wieder zwei Studienf&auml;cher zwischen M&auml;nnern und Frauen. Bei den Frauen ist es die Medizin, bei M&auml;nnern Informatik. Ganze 45000 Frauen wollen derzeit Medizin studieren. Einf&uuml;hlungsverm&ouml;ge und soziale Kenntnisse ist neben der Interesse f&uuml;r Naturwissenschaften hier sehr wichtig. Das gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r Informatik, denn der Klischee, das Informatiker nur vor dem Computer hocken und sonst nichts weiter tun, ist l&auml;ngst &uuml;berholt. </p>
<p>Rechtswissenschaften bei den Frauen und Wirtschaftsingenieurwesen bei M&auml;nnern steht auf dem vierten Platz. Ein Jura Studium ist sehr arbeitsintensiv, daf&uuml;r hat man aber auch tolle Aussicht auf einen sehr gut bezahlten Job. Auch wenn die Frauenquote beim Wirtschaftsingenieurwesen steigt, sind es noch ganze 45000 M&auml;nner, die dieses Studienfach w&auml;hlen</p>
<p>Auf dem f&uuml;nften Platz liegen Erziehungswissenschaft, auch als P&auml;dagogik bekannt bei den Frauen und Elektrontechnik bei den M&auml;nnern. Hier findet man zweierlei Klischeebest&auml;tigung; Frauen die f&uuml;r die Erziehung zust&auml;ndig sind und M&auml;nner, die sich f&uuml;r Technik interessieren. Allein 33500 Frauen sind es, die P&auml;dagogik studieren wollen und 39000 M&auml;nner in der Elektrotechnik</p>
<h3>Auf den letzten f&uuml;nf Pl&auml;tzen der ersten 10 liegen weiterhin:</h3>
<ul>
<li>Platz 6 bei den Frauen ist Englisch, bei den M&auml;nnern Rechtswissenschaften. </li>
<li>Bei den Frauen auf Platz 7 Biologie, Wirtschaftswissenschaften bei den M&auml;nnern. </li>
<li>Wirtschaftswissenschaften ist daf&uuml;r bei den Frauen auf dem achten Platz sehr beliebt. Bei den M&auml;nnern ist es Medizin. </li>
<li>Auf Platz 9 folgen Psychologie (Frauen) und Wirtschaftsinformatik (M&auml;nner). </li>
<li>Auf dem zehnten Platz Mathematik bei den Frauen und Physik bei den M&auml;nnern. </li>
</ul>
<p>Wer sich bei seiner Studienwahl unsicher ist, sollte sich an <a href="http://www.quant-consulting.de/">eine Unternehmensberatung</a> wenden.</p>
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		<title>Studetsdesign</title>
		<link>http://www.studetsdesign.de/fernstudium-das-sollte-man-wissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man im Beruf Erfolg haben m&#246;chte, muss man sich weiterbilden. Leider fehlt den meisten die Zeit daf&#252;r, neben dem Beruflichen Stress auch nach abends die Schulbank zu dr&#252;cken. Wie jeder sicherlich mitbekommen hat werden immer &#246;fter Fernstudien angeboten. Kaum jemand wei&#223; was das genau ist und was man daf&#252;r ben&#246;tigt. Wie funktioniert das Fernstudium? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man im Beruf Erfolg haben m&ouml;chte, muss man sich weiterbilden. Leider fehlt den meisten die Zeit daf&uuml;r, neben dem Beruflichen Stress auch nach abends die Schulbank zu dr&uuml;cken.<br />
	Wie jeder sicherlich mitbekommen hat werden immer &ouml;fter Fernstudien angeboten. Kaum jemand wei&szlig; was das genau ist und was man daf&uuml;r ben&ouml;tigt.</p>
<h2>Wie funktioniert das Fernstudium?</h2>
<p>Ein Fernstudium ist meistens nichts anderes als ein Studium an einer Hochschule. Der Unterschied ist meistens nur das man dieses Studium auch neben dem Beruf aus&uuml;ben kann. Jedoch unterscheiden sich die Konzepte immer von Hochschule zu Hochschule und auch das Studienfach spielt dabei eine Rolle.</p>
<p>	Das zentrale Konzept eines Fernstudiums um die Lerninhalte an den Studierenden weiter zu vermitteln sind oftmals sogenannte Lernbriefe oder Arbeitsmappen. Diese bekommt man durch die Post zugesendet. Wenn diese Lerninhalte durchgearbeitet wurden werden Sie durch Einsendeaufgaben abgefragt. <br />
	So lassen Sich verschiedene Abschl&uuml;sse erreichen, dazu z&auml;hlt unteranderem auch der Abschluss Bacherlor oder Diplom. Viele Weitere Informationen zum Bacherlor findet man auf&nbsp; <a href="http://karriere-meister.de/bachelor/">http://karriere-meister.de/bachelor/</a>.<br />
	Dem Studierten steht oftmals auch ein Lehrer zurzeit den er jederzeit per Telefon oder E-Mail erreichen kann um Fragen zu stellen.<br />
	Bei der Aufnahme eines Fernstudiums erh&auml;lt man oftmals auch den Zugang zu einer Lernplattform. Diese Lernplattform erm&ouml;glicht die Kommunikation zwischen Studenten und mit Lehrern.</p>
<h2>Die Zeit die ben&ouml;tigt wird f&uuml;r ein Fernstudium.</h2>
<p>Der Zeitaufwand ist nicht zu untersch&auml;tzen. Wer nun ein Vollzeitfernstudium absolviert ist meistens mit 40 Stunden pro Woche mit dem Studium besch&auml;ftigt. <br />
	Urspr&uuml;nglich war es aber so gedacht dass ein Fernstudium den Berufst&auml;tigen helfen soll und somit gibt es das Konzept f&uuml;r Teilzeit Studien. Hier ist man mit 15-20 Stunden in der Wochen bei dem Fernstudium besch&auml;ftigt. Dabei sollten Sie darauf achten das Sie &uuml;ber eine l&auml;ngere Zeit eine Doppelbelastung haben, Arbeit, Studium, Familie. Welche genaue Belastung zeitlich auf Sie zukommt l&auml;sst sich anhand der Studienf&auml;cher erkennen.</p>
<h2>Der Abschluss</h2>
<p>Wer nun zum Beispiel den Bacherlor Abschluss erlangen m&ouml;chte muss auch bei diesem Studium eine Pr&uuml;fung ablegen. Diese erfolgt jedoch nicht von zu Hause aus. Diese Pr&uuml;fungen werden an den Hochschulen oder an Zweigstellen geschrieben. Oftmals muss man auch bestimmte Leistungsvorraussetzungen erwerben, um &uuml;berhaupt bei einer Pr&uuml;fung teilnehmen zu d&uuml;rfen.</p>
<h2>Was sollten Sie sonst noch beachten</h2>
<p>Bevor Sie sich f&uuml;r ein Studium entscheiden sollten Sie die Zugangsvorraussetzungen genau kennen. Oftmals werden berufliche Vorkenntnisse erwartet oder es m&uuml;ssen bestimmte Arbeitsmaterialien vorhanden sein.<br />
	Auch die finanziellen Belastungen sollten Sie genau kennen. Denn die Fernstudieng&auml;nge kosten durchaus Geld.<br />
	Also bevor man sich f&uuml;r ein solches Studium entscheidet sollte man die Grundvoraussetzungen pr&uuml;fen, den Zeitaufwand und den finanziellen Aufwand.</p>
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		<title>Studetsdesign</title>
		<link>http://www.studetsdesign.de/studienplatzklage/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Studienplatzklage, diesen Begriff h&#246;rt man immer h&#228;ufiger. Oft wird das Verfahren als letzte Chance auf einen Studienplatz bezeichnet, auch dann, wenn man schon abgelehnt wurde. Aber was steckt hinter dem gerichtlichen Verfahren, wie funktioniert es und vor allem: Kann das Studienplatz einklagen wirklich daf&#252;r sorgen, dass man doch noch den ersehnten Studienplatz erh&#228;lt? Alle Antworten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Studienplatzklage, diesen Begriff h&ouml;rt man immer h&auml;ufiger. Oft wird das Verfahren als letzte Chance auf einen Studienplatz bezeichnet, auch dann, wenn man schon abgelehnt wurde. Aber was steckt hinter dem gerichtlichen Verfahren, wie funktioniert es und vor allem: <a href="http://studienplatz-klage.de/willkommen/">Kann das Studienplatz einklagen wirklich daf&uuml;r sorgen</a>, dass man doch noch den ersehnten Studienplatz erh&auml;lt? Alle Antworten auf diese Fragen geben wir hier.</p>
<h2>Was ist eine Studienplatzklage?</h2>
<p style="text-align:justify;">Eine Studienplatzklage ist ein gerichtliches Verfahren, bei dem festgestellt werden soll, ob es einer Universit&auml;t m&ouml;glich ist, mehr Studienpl&auml;tze anzubieten als urspr&uuml;nglich angegeben. Deutsche Hochschulen und Universit&auml;ten sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Mittel voll auszusch&ouml;pfen und so viele Pl&auml;tze anzubieten, wie mit diesen Mitteln m&ouml;glich. Daher stellen Universit&auml;ten zu jedem Bewerbungssemester Berechnungen an, die Auskunft &uuml;ber die Sogenannte Ausbildungskapazit&auml;t geben. Diese Berechnungen werden bei einer <a href="http://studienplatz-klage.de/willkommen/">Studienplatzklage einer genauen Pr&uuml;fung unterzogen</a> und stellt sich dabei heraus, dass mehr Studienpl&auml;tze angeboten werden k&ouml;nnen, werden diese sofort eingerichtet.</p>
<h2>Wie verl&auml;uft die Studienplatzklage?</h2>
<p style="text-align:justify;">Wer von einer oder mehreren Universit&auml;ten abgelehnt wird, der kann sich an eine auf Studienplatzklagen spezialisierte Kanzlei wenden. Die Anw&auml;lte dieser Kanzlei kennen sich mit dem Verfahren sowie den unterschiedlichen Universit&auml;ten und Verwaltungsgerichten genau aus und k&ouml;nnen so nicht nur f&uuml;r ein reibungsloses Verfahren sorgen, sondern auch realistisch zu den Chancen des Verfahrens beraten. Entscheidet man sich f&uuml;r die Klage &uuml;bernimmt die Kanzlei alle weiteren Schritte und sorgt daf&uuml;r, dass die Berechnungen zur Ausbildungskapazit&auml;t &uuml;berpr&uuml;ft werden.</p>
<h2>Die Chancen der Studienplatzklage</h2>
<p style="text-align:justify;">Die Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang der Studienplatzklage variieren je nach Universit&auml;t und Studiengang. Ein Verfahren an sich ist noch keine Garantie auf den Studienplatz und auch wenn festgestellt wird, dass mehr Studienpl&auml;tze eingerichtet werden k&ouml;nnen, hei&szlig;t das noch nicht, dass der Kl&auml;ger auch einen davon bekommt. Wer wissen will, ob sich ein Verfahren wirklich f&uuml;r ihn lohnt, der sollte sich in jedem Fall gut von einer auf die Studienplatzklage spezialisierten Kanzlei beraten lassen. Fest steht: in vielen F&auml;llen ist die Klage tats&auml;chlich erfolgreich, jedoch ist das Verfahren auch mit Kosten verbunden.</p>
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		<title>Studetsdesign</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 08:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr und mehr Studenten erfreuen sich an den Möglichkeiten, welche ihnen geboten werden. Die aufregendsten Studiengänge warten darauf von jungen, wissbegierigen Inhaber des Abiturs, entdeckt zu werden und doch gibt es meist eine klare Tendenz, welche in den letzten Jahren als eine Art Favorit zu erkennen ist. Das Studium des Designs. Hierbei spielt es meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Mehr und mehr Studenten erfreuen sich an den Möglichkeiten, welche ihnen geboten werden. Die aufregendsten Studiengänge warten darauf von jungen, wissbegierigen Inhaber des Abiturs, entdeckt zu werden und doch gibt es meist eine klare Tendenz, welche in den letzten Jahren als eine Art Favorit zu erkennen ist. Das Studium des Designs. Hierbei spielt es meist keine Rolle, welche Art von Design oder welcher wirtschaftliche Hintergrund hier angesetzt wird. Die meisten der jungen Menschen wollen Design bzw. Mediengestaltung studieren oder zumindest eine Ausbildung in dieser Richtung absolvieren. Natürlich gilt es hier etwas zu differenzieren.</p>
<h2>Unterschiedliche Typen von Studenten</h2>
<p style="text-align:justify;">Meist gibt es unterschiedliche Typen von Studenten oder baldigen Vertretern dieser Gesellschaftsschicht. Eine davon, in Bezug auf ein Design Studium, ist der erfahrene junge Mensch, welcher sich mit der Materie bereits auseinander gesetzt hat. Oft gibt es auch Studenten, welche bereits Erfolge auf dem Gebiet des Designs erzielten. Dies kann durch verschiedene Projekte auf der alten Schule geschehen sein oder durch Bemühungen während der Freizeit. In der Regel kann dieser Student besser mit den Bedingungen eines solchen Studiums umgehen, da die praktischen Tätigkeiten schon eher einen gewissen Grad der Routine erreicht haben. Der Vorteil eines solchen Studententyps ist, dass bereits ein gewisses Maß an Wissen über das eigene Können vorherrscht. Somit strebt dieser Studententyp meist mutigere Projekte wie, „sehr nuttig heute“, bei denen Sozialkritik unter dem Deckmantel der Erotik angesprochen wird, an.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch dies bedeutet nicht, dass der bisher unerfahrene Student ein geringeres Potenzial hat. Dies wird auch immer wieder vom <a href="http://de.toparbeitgeber.com/TopArbeitgeberDeutschland/TopArbeitgeberDeutschland2011/C/tabid/5284/C/292/AWDGmbH.aspx">AWD Arbeitgeber</a> angesprochen, um junge, talentierte Künstler zu ermutigen den Pinsel über die Leinwand zu schwingen bzw. die Maus über den Monitor zu ziehen. Der Faktor der modernen Medien, wie den Audiovisuellen und vor allem dem Internet ist auch immer wichtiger im Bereich des Designs. Kaum ein Produkt, eine Firma oder selbst ein schlichtes Objekt der Kunst, findet seien Weg ohne moderne Medien in die Öffentlichkeit. Daher werden an einschlägigen Designschulen immer mehr Kurse angeboten, welche die Studenten mit den Medien vertraut machen soll. </p>
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		<title>Studetsdesign</title>
		<link>http://www.studetsdesign.de/lernen-mit-und-am-computer/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die junge Generation ist es schon fast allt&#228;glich: Der Computer wird immer mehr zum Arbeitsplatz, an dem einfach alles erledigt werden kann. Ob man sich auf der Suche nach Informationen befindet, ein Lexikon ben&#246;tigt oder etwas &#252;bersetzen will &#8211; fast alles kann man heutzutage im Internet finden. Wer fachspezifische Kenntnisse erwerben oder eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r die junge Generation ist es schon fast allt&auml;glich: Der Computer wird immer mehr zum Arbeitsplatz, an dem einfach alles erledigt werden kann. Ob man sich auf der Suche nach Informationen befindet, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lexikon">Lexikon</a> ben&ouml;tigt oder etwas &uuml;bersetzen will &ndash; fast alles kann man heutzutage im Internet finden. Wer fachspezifische Kenntnisse erwerben oder eine neue Sprache lernen will, findet im Internet jedoch nicht, was er sucht beziehungsweise h&auml;ufig auch falsche Informationen. Zum richtigen Lernen hat man also drei M&ouml;glichkeiten: 1. einen (Volks-)Hochschulkurs besuchen 2. Lernb&uuml;cher erwerben 3. eine Lernsoftware benutzen Jede dieser M&ouml;glichkeiten bietet entsprechende Vor- und Nachteile, insgesamt ist aber besonders die dritte empfehlenswert.</p>
<h2>Vorteile einer Lernsoftware gegen&uuml;ber Kursen und B&uuml;chern</h2>
<p>Zwar hat der Besuch eines <a href="http://www.berlin.de/vhs/">VHS-Kurses</a> oder eines Kurses an der Hochschule den Vorteil, dass man direkte Ansprechpartner hat, doch sind diese Kurse meistens sehr teuer und zeitaufw&auml;ndig. Das Lerntempo kann auch nicht individuell an jeden Sch&uuml;ler angepasst werden, sondern muss sich nach der Gruppe richten, so dass man h&auml;ufig entweder schneller oder langsamer als der Rest des Kurses lernt. Grund genug f&uuml;r Frustration. Bei einer <a href="http://www.preis.de/katalog/Lernsoftware/1,428,435.html">Lernsoftware hat man all diese Probleme nicht</a> und mittlerweile sind derartige Programme so gut aufgebaut, dass sie wirklich sehr gut auf Lernschw&auml;chen reagieren k&ouml;nnen und so das Lernen zu einem individuellen Erfolgserlebnis machen. Das gute an einer Lernsoftware ist der platzsparende Nebeneffekt. Statt einen ganzen Ordner voller Lernkram anzulegen, kann man mithilfe des Programms lernen. Alle relevanten Informationen und bereits erreichten Lernphasen werden im Programm gespeichert. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Programme sich &auml;hnlich einem echten Lehrer dem jeweiligen Kenntnisstand des Sch&uuml;lers anpassen. Mithilfe einer Lernsoftware kann man Vokabeln lernen, Tests schreiben, seine Aussprache verbessern, auswendig lernen und vieles mehr.</p>
<h2>Interaktives Lernen</h2>
<p>Viele Lernprogramme bieten auch die M&ouml;glichkeit sich &uuml;ber das Internet mit anderen Nutzern der Software auszutauschen. Insgesamt ist das Lernen mit Lernsoftware auf jeden Fall viel interaktiver als mit Lernb&uuml;chern. Die k&ouml;nnen Fehler n&auml;mlich nicht kontrollieren und erkennen. Ein Programm hingegen weist sofort auf Fehler hin, sodass man sich diese gar nicht erst antrainiert. Gleichzeitig erlernt man beim Lernen mittels Lernsoftware auch den richtigen Umgang mit dem Computer.</p>
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		<title>Studetsdesign</title>
		<link>http://www.studetsdesign.de/das-studium-der-philosophie-bietet-gute-berufliche-perspektiven/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beliebte Studienfächer]]></category>

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		<description><![CDATA[Philosophie ist ein beliebter Studiengang. Das Studium der Philosophie entscheidet sich wesentlich von anderen akademischen Studienf&#228;chern. Philosophie ist als Studiengang f&#252;r alle Personen geeignet, die gern denken und knifflige R&#228;tsel l&#246;sen. Diejenigen, die erw&#228;gen, ein Studium der Philosophie aufzunehmen m&#252;ssen bereit sein sehr viel zu lesen und vor allem zu Beginn des Philosophie-Studiums viel auswendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philosophie ist ein beliebter Studiengang. Das Studium der Philosophie entscheidet sich wesentlich von anderen akademischen Studienf&auml;chern. Philosophie ist als Studiengang f&uuml;r alle Personen geeignet, die gern denken und knifflige R&auml;tsel l&ouml;sen. Diejenigen, die erw&auml;gen, ein Studium der Philosophie aufzunehmen m&uuml;ssen bereit sein sehr viel zu lesen und vor allem zu Beginn des Philosophie-Studiums viel auswendig zu lernen. Das Studium der Philosophie wird als angeboten als Masterstudiengang, als Lehramts-Studiengang, welcher mit dem ersten Staatsexamen Philosophie/Ethik abgeschlossen wird, als Bachelor-Nebenfach, als Bachelor-Hauptfach kombiniert mit einem Nebenfach und als Bachelor Hauptfach in Kombination mit einem weiteren Hauptfach.</p>
<h2>Voraussetzungen f&uuml;r das Philosophie-Studium</h2>
<p>Wer Philosophie studieren m&ouml;chte, ben&ouml;tigt eine Zugangsberechtigung f&uuml;r Hochschulen. Weitere Voraussetzungen f&uuml;r die Aufnahme eines Studiums der Philosophie sind nicht vorgeschrieben.</p>
<h2>Aufbau und Inhalt des Studiums der Philosophie</h2>
<p>Das Studium der Philosophie umfasst die F&auml;cher<br />
	Einf&uuml;hrung in die Philosophie, Geschichte der Philosophie, Forschungsfragen der Philosophie, Philosophie und Wissenschaften, Theoretische Philosophie und praktische Philosophie. Das Studienfach Philosophie kann mit fast allen weiteren akademischen Studienf&auml;chern kombiniert werden.</p>
<h2>Berufliche Perspektiven nach dem erfolgreichen abgeschlossenen Studium der Philosophie</h2>
<p>Obwohl sich viele Menschen fragen, wozu Philosophie &uuml;berhaupt gebraucht wird, bieten sich Absolventen, welche das Studium der Philosophie erfolgreich abgeschlossen haben, zahlreiche gute berufliche Perspektiven. Sie k&ouml;nnen beispielsweise eine Ausbildung zur Lehrkraft aufnehmen oder an Universit&auml;ten einen Job finden. Auch in der Forschung werden Philosophen gesucht. In den Redaktionen von Zeitungen sind ebenfalls viele Philosophen besch&auml;ftigt. Zahlreiche erfolgreiche Absolventen des Studiengangs Philosophie arbeiten freiberuflich als Lebensberater oder als Berater f&uuml;r schwierige Lebenssituationen. Auch in den Unternehmen der Wirtschaft gibt es Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Philosophen. In den Unternehmen ist es die Aufgabe der Philosophen, die Kunden st&auml;rker an das Unternehmen in welchem sie besch&auml;ftigt sind, zu binden sowie die Motivation der Mitarbeiter zu f&ouml;rdern. Weitere Einsatzgebiete f&uuml;r Philosophen gibt es &uuml;berall da, wo Analysen und L&ouml;sungen f&uuml;r Probleme ben&ouml;tigt werden, zum Beispiel in der Politik. Vorteilhaft ist es, bereits zu Beginn des Philosophiestudiums zu wissen, welche berufliche T&auml;tigkeit nach Abschluss des Studiums aufgenommen werden soll. Das Studium der Philosophie ist keineswegs brotlos und nutzlos, wie immer noch viele Menschen f&auml;lschlicherweise glauben, sondern bietet erfolgreichen Absolventen vielseitige und gute berufliche Perspektiven.</p>
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		<title>Studetsdesign</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreative Berufe erfreuen sich immer gr&#246;&#223;erer Beliebtheit und sind seit Beginn der Internet Nutzung st&#228;ndig auf dem Vormarsch. Ein Studium in Mediendesign &#246;ffnet zahlreiche Pforten und erm&#246;glicht im Anschluss eine T&#228;tigkeit in renommierten Marketing Unternehmen, gro&#223;en Firmen in der Mediendesign Branche, sowie einer selbstst&#228;ndigen oder freiberuflichen T&#228;tigkeit auf dieser Ebene. Mediendesign studieren ist die Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreative Berufe erfreuen sich immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit und sind seit Beginn der Internet Nutzung st&auml;ndig auf dem Vormarsch. Ein Studium in Mediendesign &ouml;ffnet zahlreiche Pforten und erm&ouml;glicht im Anschluss eine T&auml;tigkeit in renommierten Marketing Unternehmen, gro&szlig;en Firmen in der Mediendesign Branche, sowie einer selbstst&auml;ndigen oder freiberuflichen T&auml;tigkeit auf dieser Ebene.</p>
<h2>Mediendesign studieren ist die Entscheidung f&uuml;r eine zukunftsorientierte Branche</h2>
<p>Mediendesigner werden vielseitig gesucht und k&ouml;nnen in zahlreichen Unternehmen, sowie auf freiberuflicher Ebene arbeiten. Um einen Studienplatz im Mediendesign nutzen zu k&ouml;nnen und hierf&uuml;r eine Zusage zu erhalten sind einige Grundvoraussetzungen notwendig.<br />
	Ideenreichtum und eine kreative Ader sind in diesem Beruf ebenso wichtig, wie Kenntnisse in der Computertechnik und ein grafisches Verst&auml;ndnis.<br />
	Schon bei der Bewerbung um einen Studienplatz spielt es daher eine Rolle, eigene F&auml;higkeiten und Kenntnisse besonders ansprechend in Szene zu setzen. Eine stilvolle und grafisch ansprechende Bewerbung f&uuml;hrt in den meisten F&auml;llen zu einer Zusage f&uuml;r den Studienplatz.<br />
	Wer an einer &ouml;ffentlichen Universit&auml;t keine Zusage erh&auml;lt, kann sich f&uuml;r ein Mediendesign-Studium an einer privaten Universit&auml;t entscheiden. Die meisten Berufe im grafischen und kreativen Bereich werden bevorzugt an privaten Universit&auml;ten studiert und vom Studenten selbst finanziert. Die Kosten f&uuml;r einen Studiengang in Mediendesign sind im fairen Preisleistungsverh&auml;ltnis und lassen sich &uuml;ber Zusch&uuml;sse in Form von <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/bafoeg-schuldenfrei-auf-einen-schlag,1472780,11923952.html">Baf&ouml;g</a> verringern.<br />
	Da die anschlie&szlig;enden Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehr hoch sind, ist dieser Studiengang sinnvoll und erm&ouml;glicht kreativen Menschen eine Ausbildung, die zu einer sp&auml;teren Karriere in der Mediengestaltung f&uuml;hrt.</p>
<h2>Welche Arbeitsm&ouml;glichkeiten sind nach einem Mediendesign-Studium gegeben?</h2>
<p>Ob in gro&szlig;en Unternehme oder als Freelancer kann man direkt nach abgeschlossenem Mediendesign-Studium eine Karriere in einer zukunftsorientierten und gefragten Branche anstreben.<br />
	Alle erlernten Kenntnisse und F&auml;higkeiten entsprechen den aktuellen Anforderungen und wurden in hohem Umfang vermittelt. Die eigene Kreativit&auml;t und Innovation spielt daher schon bei einer Bewerbung f&uuml;r den Studienplatz eine wichtige Rolle und ist Ausschlag gebend f&uuml;r eine Zusage. Mediendesign zu studieren ist nur f&uuml;r Menschen mit kreativem Gedankengut geeignet und erfordert Vorstellungsverm&ouml;gen, Kombinationsgabe und die M&ouml;glichkeit, aus kreativen Gedanken in perfekter Umsetzung ein Projekt zu verwirklichen. Der anspruchsvolle Beruf bietet eine freie Entfaltung und sorgt f&uuml;r einen attraktiven Auftritt auf dem weltweiten Arbeitsmarkt. </p>
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		<title>Studetsdesign</title>
		<link>http://www.studetsdesign.de/website-fuer-mobiles-internet-optimieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Trend der vor über 10 Jahren mit der Technologie WAP begann, das Internet auf mobilen Endgeräten, scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die User von Mobiltelefonen der neuesten Generation, sogenannten Smartphones, wollen zu jeder Zeit die Möglichkeit haben, unterwegs über das mobile Internet ihre gewünschten Webseiten aufrufen zu können. Noch können diese Endgeräte aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Trend der vor über 10 Jahren mit der Technologie WAP begann, das Internet auf mobilen Endgeräten, scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die User von Mobiltelefonen der neuesten Generation, sogenannten Smartphones, wollen zu jeder Zeit die Möglichkeit haben, unterwegs über das mobile Internet ihre gewünschten Webseiten aufrufen zu können.</p>
<p>Noch können diese Endgeräte aber nicht jene Geschwindigkeiten zum Surfen erreichen, wie wir es von Standrechnern oder Laptops gewohnt sind. Außerdem sind der Darstellung von existierenden, für große Computerbildschirme optimierten Webseiten, auf dem relativ kleinen Display eines Smartphones natürlich Grenzen gesetzt. Hier kann das Surfen auf ungeeigneten und überladenen Webseiten schnell zum Verdruss der User von Smartphones führen. Die <a href="http://www.bachelor-studienfuehrer.de/mobiles-internet">mobile Internet Erfahrungen</a> dürfte hier für eine gute Optimierung der Webseite via Smartphone nicht ausreichen.</p>
<h2>Betreiber werden aktiv</h2>
<p>Betreiber von Webseiten müssen auf diesen Umstand reagieren, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und nicht einen großen Kundenstock an die Konkurrenz abgeben zu müssen. Der Trend geht in der Regel dazu, dass neben der für große Bildschirme und schnelle Internetverbindungen optimierten Webseite, eine zweite, mobile Variante der Seite angeboten wird. Diese für mobile Endgeräte optimierte Webseite wird immer dann automatisch in den Browser geladen, wenn erkannt wird, dass ein Smartphone auf die Inhalte zugreift. </p>
<p>Für die Betreiber von Webseiten bestehen mehrere Möglichkeiten ihr Webdesign an das mobile Internet von Smartphones anzupassen: </p>
<p>Einerseits besteht die Möglichkeit den Quellcode der Webseite soweit zu verschlanken und weniger wichtige Inhalte wegzulassen, sodass auch mobile Geräte problemlos schnell zugreifen können und die Seite auf kleinen Displays mühelos entziffert werden kann.<br />
Weiterhin können natürlich auch verwendete Bilder weggelassen oder ihre Komprimierungsrate erhöht werden, damit der Datenverbrauch sinkt. Oft kann auch eine durchdachte Möglichkeit der Verlinkung von Inhalten zielführend sein und führt zu keiner Einbuße an Inhalten der Webseite.<br />
Komplexe Darstellungen wie zum Beispiel Flash-Videos können meist vermieden oder ersetzt werden. Ihr Einsatz auf mobilen Geräten ist meist ohnehin nicht zielführend.</p>
<p>Insgesamt bietet sich ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die es dem Betreiber möglich macht Wege in Bezug auf Farben, Formen und Trends im Webdesign zu gehen. </p>
<p>Weitere Hinweise und Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de">www.mobiles-internet-flatrates.de</a></p>
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		<title>Studetsdesign</title>
		<link>http://www.studetsdesign.de/arbeitnehmersuche-in-hamburg-gestaltet-sich-schwierig/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz hoher Arbeitslosenquote beklagen immer mehr Unternehmen, dass sie vakante Stellen nicht besetzen k&#246;nnen. Geeignete Bewerber fehlen und unqualifizierte oder ungeeignete Kr&#228;fte k&#246;nnen nicht eingestellt werden. Diese Problematik kennzeichnet fast alle Arbeitsgebiete vom Handel bis ins Gewerbe zieht sich ein roter Faden, der nicht mal eben aufgerollt werden kann. Neue Arbeitnehmer finden, aber wie? F&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz hoher Arbeitslosenquote beklagen immer mehr Unternehmen, dass sie vakante Stellen nicht besetzen k&ouml;nnen. Geeignete Bewerber fehlen und unqualifizierte oder ungeeignete Kr&auml;fte k&ouml;nnen nicht eingestellt werden. Diese Problematik kennzeichnet fast alle Arbeitsgebiete vom Handel bis ins Gewerbe zieht sich ein roter Faden, der nicht mal eben aufgerollt werden kann. </p>
<h2>Neue Arbeitnehmer finden, aber wie? </h2>
<p>F&uuml;r <strong>Arbeitgeber</strong> stellt sich diese Frage st&auml;ndig, da die Personalakquise einen laufenden Prozess darstellt, der permanent bearbeitet werden muss. In kleineren Betrieben &uuml;bernimmt die Gesch&auml;ftsleitung die Einstellung selbst und in gro&szlig;en Unternehmen &uuml;bernimmt dies die Personalabteilung, die immer h&auml;ufiger &quot;Human Resources&quot; hei&szlig;t. Wer sich in Finanzangelegenheiten und zwecks finanzieller Absicherung beraten lassen m&ouml;chte, kann sich Hilfestellung beim <a href="http://de.toparbeitgeber.com/TopArbeitgeberDeutschland/TopArbeitgeberDeutschland2011/C/tabid/5284/C/292/AWDGmbH.aspx">AWD</a> holen. Wichtig f&uuml;r Arbeitgeber: Stellenanzeigen freundlich und positiv annoncieren, verst&auml;ndlich formulieren und echtes Interesse bei potentiellen Bewerbern wecken, anstatt durch eine Liste unrealistisch hoher Erwartungshaltung abschreckend zu wirken. Wer sich nicht sicher ist, wie so eine Stellenofferte aussehen kann, hat die M&ouml;glichkeit, sich vom Arbeitgeberservice der Agentur f&uuml;r Arbeit in Hamburg beraten zu lassen. </p>
<h2>Vorstellungsgespr&auml;che optimieren </h2>
<p>Auch beim Arbeitgeber ist Zeit gleichbedeutend mit Geld. Die Zeit, die f&uuml;r die Personalsuche aufgewendet wird, kann nicht mit anderer Arbeit belegt werden. Bewerbungsprozesse zu optimieren, m&uuml;ssen kleine und gro&szlig;e Firmen in Hamburg manchmal erst lernen. Es spart zum Beispiel viel Zeit, mehrere Bewerber zu einem Termin einzuladen. Je nach Stelle werden die H&auml;lfte bis dreiviertel der eingeladenen Kandidaten zu dem Gespr&auml;ch erscheinen. Nun bietet sich die M&ouml;glichkeit, das eigene Unternehmen in geselliger Runde zu pr&auml;sentieren und in anschlie&szlig;enden Einzelgespr&auml;chen bereits nach passenden und unpassenden Kandidaten zu sortieren. Der Arbeitgeber hat so nur noch einen Tag pro Woche (je nach Gr&ouml;&szlig;e des Unternehmens) die Arbeit mit Vorstellungsgespr&auml;chen und kann so mehrere Gespr&auml;che zusammenfassen. Die <strong>AWD</strong> Holding kann Arbeitgeber bei Finanzdienstleistungen durch eine Beratung unterst&uuml;tzen. </p>
<p>Einstellungsverfahren und Personalangelegenheiten m&uuml;ssen bei Arbeitgebern optimiert werden, um in m&ouml;glichst geringer Zeit die optimalen Bewerber zu finden. Neue Menschen in einem Unternehmen bringen frischen Wind und neue Ideen mit, die bei den betriebsblinden Mitarbeitern oft nicht mehr zu erwarten sind. Arbeitgeber m&uuml;ssen neue Wege gehen, um geeignete Bewerber an zu locken und einstellen zu k&ouml;nnen.</p>
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